Auch heute ist die Vorlesung zum wissenschaftlichen Arbeiten mal wieder langweilig. Dafür kann ich sowohl auf dem Weg zur Uni als auch auf dem Rückweg herrliche Fotos machen. Der Herbst gibt zurzeit alles, ;-).

Abends düsen wir dann mit einigen Leute aus dem Wohnheim zu einer “open stage-Veranstaltung” in einen Klub. Es geht darum sich mal da aufzuhalten, wo Finnen sind. Leider ist die Gruppe etwas groß, so dass wir wieder eher unter uns bleiben. Aber mittlerweile kenne ich auch hier ein paar Finnen, mit denen man mal schnell quatschen kann. Highlight, ob rühmlich oder unrühmlich sei dahingestellt, ;-), ist die Gesangseinlage der Franzosen, meist versteht man nicht, was sie auf der Bühne treiben, aber der Mut verdient Applaus. Abgesehen von solch schrägen Einlagen gibt es auch sehr gute Musik, sowie eine sehr eigen willige Interpretation des Klassikers “Zombie”. Die Mimik und Gestik des Sängers ist zum Schreien, das gefühlt halbstündige Gitarrensolo ist aber der Hammer. Nächstes Mal kommen wir wieder und bis dahin schreiben wir eine Wohnheim-Hymne, so stay tuned, ;-).

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