Wir starteten mit einer Portion „Curry Crab & Dumpling“, dem traditionellen Gericht auf Tobago. Dieses besteht aus Krabbe in Currysauce, natürlich komplett mit Schale, Scheren und Beinen, begleitet von einer Art Kloßteig. Alles sehr lecker.
Anschließend fuhren wir an Bord eines Glasbodenbootes brachen zum Bucco Riff. Während der Fahrt fiel die Entscheidung schwer wohin man schauen sollte. Zur traumhaften Küstenlandschaft oder durch den Boden des Bootes auf die interessante Unterwasserwelt.
Am Riff angekommen konzentrierten wir uns dann aber auf Unterwasserwelt. An manchen Stellen nur einen Meter unter uns, befanden sich Korallen in verschiedenen Formen und Farben. In und über dem Riff tummelten sich unzählige bunte Fischarten. Ich habe sogar einen Hai gesehen. Diese suchen das Riff zum Schlafen auf. Natürlich sind es nur kleine Riffhaie und keine Filmmonster.
Der nächste Stopp war am Rande des Riffs. Hier bot sich die Möglichkeit zum Schnorcheln. Bei der rauen See ein zweifelhaftes Vergnügen für mich und so begab ich mich nach einigen Minuten wieder an Bord des Bootes. Nach der Schilderung der Mädels war der Schnorchelgang aber lohnenswert. Es gab ,O-Ton: “Viele bunte Fische.” Das schönste Exemplar war ein kleiner blauer mit leuchtenden Punkten.
Der letzte Stopp auf der Bootstour war der Nylon-Pool. Hierbei handelt es sich um eine ruhige Wasserfläche mitten im Meer, die durch das Riff geschützt wird. Stellenweise ist sie nur ca. 60 cm tief. Der perfekte Ort für Salzwasser-in-den-Augen-Mimosen wie mich. Die Einheimischen kamen früher zu Picknick- und Grillausflüge hier her.

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