Auf dem Weg zur Uni ärgere ich mich. Ich hatte noch überlegt, meine Kamera mitzuschleppen und jetzt düse ich durch den dichtesten Nebel und meine Kamera ist im warmen Zuhause. Dabei könnte ich sie gut gebrauchen, um zu dokumentieren, wie Fußgänger und Radfahrer auf der Brücke im Nichts verschwinden. Die Uni ist eher uninteressant, bis auf die Tatsache, dass es heute die Finnisch-Tests von letzter Woche zurückgibt. Ich habe eine “2”, woohoo. Leider entspricht das im finnischen System in etwa einer “4”, :-(. Aber dafür, dass ich nicht gelernt habe doch gar nicht so schlecht, also wird es als Erfolg verbucht. Nach diesem “Erfolg”, ernüchtert mich der Heimweg wieder. Denn wieder vermisse ich meine Kamera. Der dramatische Himmel schafft die schönsten Motive, heute könnte ich epische Bilder machen. Naja, beim nächsten Mal, dann ist heute eben Kopfkino angesagt, ;-).

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